• Februar 08, 2015
  • 0

…der ACLV - Vorstandsvorsitzende zu Gast auf dem Rasen und in den Spielertunnel des Tivoli-Stadions und folgt damit der Einladung des Kooperationspartners „Alemannia Aachen“

Alemannia Aachen als Kooperationspartner „Öcher Stammspieler“

Vorstandsvorsitzender Daniel Krott auf dem Tivoli bei Alemannia Aachen als Kooperationspartner „Öcher Stammspieler“

  • Februar 08, 2016
  • 0

…der ACLV-Vorstand gibt wie bereits im Vorjahr ein erfolgreiches Steuerseminar beim Kooperationspartner "Zeitungsverlag Aachen"

Steuerseminar beim AC Zeitungsverlag ..... ein voller Erfolg

Vorstandsvorsitzende Daniel Krott und Michael Slomka geben Steuerseminar beim Kooperationspartner „Zeitungsverlag Aachen“ zur Arbeitnehmer- und Rentenbesteuerung.

  • April 18, 2016
  • 0

…der ACLV - Vorstand vor Ort bei der Betriebsversammlung der "Continental Reifen GmbH (Werk Aachen)"

Betriebsversammlung beim Kooperationspartner „Continental Reifen GmbH (Werk Aachen)“

Vorstandsvorsitzende Daniel Krott und Michael Slomka sind vor Ort bei der Betriebsversammlung beim Kooperationspartner „Continental Reifen GmbH (Werk Aachen)“

  • November 22, 2018
  • 0

...künftige lohnsteuerliche Behandlung bei Überlassung eines betrieblichen Elektro- und Hybridfahrzeugs an Arbeitnehmer

künftige lohnsteuerliche Behandlung bei Überlassung eines betrieblichen Elektro- und Hybridfahrzeugs an Arbeitnehmer


Verfasser, Dipl.-Kaufmann, Vorstandsvorsitzender Daniel Krott

Für Anschaffungen von ELEKTRO- und HYBRIDFAHRZEUGE nach dem 31.12.2018 und vor dem 01.01.2022 soll die Bemessungsgrundlage für die Anwendung der Bruttolistenpreismethode HALBIERT werden (somit 1% im Monat vom hälftigen Bruttolistenpreis). Die HÄLFTE der Kosten ist demnach auch bei der sogenannten Fahrtenbuchmethode anzuwenden.

Die bisherige Regelung für die private Nutzung eines betrieblichen Elektro- und Hybridfahrzeugs gilt für Anschaffungen bis zum 1.1.2019 und soll auch für Anschaffungen zwischen dem 31.12.2021 und dem 01.01.2023 gelten.

  • Dezember 31, 2018
  • 0

Steuernews vom Januar 2019 - Vermehrte Steuerjagd auf Senioren!

Steuernews vom Januar 2019 - Vermehrte Steuerjagd auf Senioren!

 

Durch die Datenansammlung der Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen, an der Informationen von Renten- und Pensionskassen, Versorgungswerken und Lebensversicherern gesammelt wurden, ist es den Behörden möglich, jeden Ruheständler dahingehend zu prüfen, was er an gesetzlichen und privaten Renten kassiert.

Für viele Senioren besteht vermehrt Handlungsbedarf, denn die Rentenbesteuerung gibt es bereits seit dem Jahr 2005 und immer mehr „Neurentner“ sind bzw. werden von der Rentenbesteuerung künftig betroffen sein und Steuern auf ihre Renten zahlen müssen. Durch die erfreuliche Rentenerhöhung von 4,5% in 2016 müssen leider auch etwa 160.000 Rentner Steuern zahlen, die vorher noch unterhalb des sog. Grundfreibetrags lagen.

Wenn das Schreiben des Finanzamts erst einmal im Briefkasten ist, werden zusätzlich zu der Steuernachzahlung Verspätungszuschläge festgesetzt.

Wer für vergangene Veranlagungszeiträume noch keine Steuererklärung abgegeben hat, sollte dringend prüfen, ob er dazu verpflichtet gewesen wäre.

Ob Steuern anfallen hängen unter anderem von der Höhe der gesamten Bruttorenten, dem Renteneintrittsdatum und der Veranlagungsart (ob Einzelveranlagung oder Zusammenveranlagung) ab.

Von den Renteneinkünften können Senioren einige Ausgaben steuerlich geltend machen, die das zu versteuernde Einkommen senken. Neben evtl. vorhandenem Behinderten-Pauschbetrag können Rentner Vorsorgeaufwendungen, Spenden sowie Ausgaben für Handwerkerlohnkosten und Dienstleistungen im eigenen Haushalt steuerlich geltend machen.

  • Januar 08, 2019
  • 0

Steuernews vom Januar 2019 - Vermehrte Steuerjagd auf Senioren!

Steuernews vom Januar 2019 - Vermehrte Steuerjagd auf Senioren!

 

Durch die Datenansammlung der Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen, an der Informationen von Renten- und Pensionskassen, Versorgungswerken und Lebensversicherern gesammelt wurden, ist es den Behörden möglich, jeden Ruheständler dahingehend zu prüfen, was er an gesetzlichen und privaten Renten kassiert.

Für viele Senioren besteht vermehrt Handlungsbedarf, denn die Rentenbesteuerung gibt es bereits seit dem Jahr 2005 und immer mehr „Neurentner“ sind bzw. werden von der Rentenbesteuerung künftig betroffen sein und Steuern auf ihre Renten zahlen müssen. Durch die erfreuliche Rentenerhöhung von 4,5% in 2016 müssen leider auch etwa 160.000 Rentner Steuern zahlen, die vorher noch unterhalb des sog. Grundfreibetrags lagen.

Wenn das Schreiben des Finanzamts erst einmal im Briefkasten ist, werden zusätzlich zu der Steuernachzahlung Verspätungszuschläge festgesetzt.

Wer für vergangene Veranlagungszeiträume noch keine Steuererklärung abgegeben hat, sollte dringend prüfen, ob er dazu verpflichtet gewesen wäre.

Ob Steuern anfallen hängen unter anderem von der Höhe der gesamten Bruttorenten, dem Renteneintrittsdatum und der Veranlagungsart (ob Einzelveranlagung oder Zusammenveranlagung) ab.

Von den Renteneinkünften können Senioren einige Ausgaben steuerlich geltend machen, die das zu versteuernde Einkommen senken. Neben evtl. vorhandenem Behinderten-Pauschbetrag können Rentner Vorsorgeaufwendungen, Spenden sowie Ausgaben für Handwerkerlohnkosten und Dienstleistungen im eigenen Haushalt steuerlich geltend machen.